Manipulations-Vorwürfe gegen "Reality Runner"
Die Menschenjagd "RealityRun" soll nach Angaben des Hamburger Magazins "Stern" manipuliert gewesen sein.
Demnach handelte es sich bei dem 35-jährigen niederländischen "RealityRunner" Danny Verdam um einen Bekannten des Spiel-Erfinders Alexander Skora.
Der im Netz "Roger" genannte Verdam sei bei der Kandidatenkür aus 9.000 Bewerbern unter dem Namen "Givenchy" zunächst durchgefallen und deshalb später noch einmal nominiert worden.
Ein Sprecher Skoras wies die Vorwürfe als "Unverschämtheit" zurück. Er kündigte an, gegen das Magazin vorzugehen.
Im ersten Teil des "RealityRuns" wurde die Site des Spiels laut dem Sprecher durchschnittlich 950.000 Mal pro Tag besucht.
Nach Angaben des Sprechers ist trotz der Vorwürfe für Anfang Oktober eine Fortsetzung des Spiels geplant. Ein Austragungsort stehe allerdings noch nicht fest.

