1,7 Millionen Daten abhanden gekommen
Neuer Fall weitet sich aus
Beim jüngsten Verlust eines Datenträgers in Großbritannien könnten persönliche Daten von 1,7 Millionen Personen abhanden gekommen sein.
Das geht aus der Beantwortung des britischen Verteidigungsministers Bob Ainsworth auf eine entsprechende parlamentarische Anfrage hervor. Demnach sei es "unwahrscheinlich", dass die Daten verschlüsselt waren.
Das britische Verteidigungsministerium hatte erst letzte Woche bekannt gegeben, dass die Platte bei einem seiner Dienstleister, EDS UK, abhanden gekommen sei.
Am stärksten sind laut Ainsworth Armeebewerber von dem Verlust betroffen, von ihnen waren unter anderem die Nationale Versicherungsnummer sowie Reisepassnummer und Bankinformationen vorhanden. Weiters sollen auch Daten von Armeeangehörigen auf der Platte gespeichert gewesen sein.
(AP)
