Google stellt erste Beta von Picasa 3 vor
Bildbearbeitung und Synchronisation
Nach seinem ersten Web-Browser Chrome hat Google am Dienstag auch die erste Betaversion seines Bildverwaltungsprogramms Picasa 3 vorgestellt. Das Programm ist vorerst nur für Windows erhältlich, für Linux gibt es weiterhin die Version 2.7 zum kostenlosen Download.
In der neuen Version bringt Picasa unter anderem eine Funktion zur Synchronisation von Bildern zwischen dem lokalen Speicher und Googles Online-Dienst mit. Damit muss der User Bilder nicht manuell auf Picasa Web hochladen, wenn er lokal eine Änderung an ihnen vorgenommen hat. Auch eine neue Präsentationsfunktion, die kleine Filme im Windows-Media-Format generieren kann, ist eingebaut.
Kleinere Bildbearbeitungen sind mit dem Retusche- und dem Textwerkzeug möglich. Der Web-Dienst von Picasa bietet ein Gigabyte kostenlosen Online-Speicher. Die Speicher-Upgrades kosten von 20 US-Dollar [zehn GB] bis 500 US-Dollar [400 GB] jährlich.
Die erste Beta von Picasa 3 ist nur für Windows [XP und Vista] verfügbar.
