Neuigkeiten zu Spieleknüller "Diablo 3"
Leaddesigner spricht über Entwicklungsstand
Der Spieleentwickler Blizzard hat Ende Juni die Entwicklung des langersehnten dritten Teils der "Diablo"-Reihe bestätigt. Nun hält Leaddesigner Jay Wilson via Podcast die Spielergemeinde über den Entwicklungsstand auf dem Laufenden.
Grafik ändert sich im Spielverlauf
Auch "Diablo 3" werde voraussichtlich wieder vier Akte haben. Angesprochen auf den für viele überraschend "bunten" Grafikstil, erklärte Wilson, dass dieser im Spiel nach und nach dunkler und düsterer werde. Die bisher gezeigten Screenshots seien eher dem Anfang zuzuordnen und daher noch entsprechend kontrastreich.
Handel wird vereinfacht
Eine wichtige Neuerung sei, dass der Stellenwert des Goldes zunehme und als Währung den Tauschhandel ergänzen soll. Das soll vor allem Neulingen zugutekommen, die erst wenig Überblick über den Wert der einzelnen Gegenstände haben. Gegenstände unterschiedlichen Wertes können somit ebenso getauscht und die Wertdifferenz mit Gold ausgeglichen werden.
Mehr Inventar für Sammelwütige
Generell werde man dem Spieler die Möglichkeit geben, wesentlich mehr Inventar aufzunehmen, und auch das "Mulen" soll nicht mehr gefördert, sondern die Weitergabe von Gegenständen zwischen Spielern und Charakteren desselben Accounts erleichtert werden.
Keine weiteren bekannten Klassen
Die fünf Spielerklassen [bisher bekannt sind der Barbar und der Hexendoktor] würden wenn, dann nur über Add-ons um alte Bekannte ergänzt. Diese würden jedoch nur komplett überarbeitet und verbessert ins Spiel einziehen. Daher könne man auch ein Wiedersehen mit dem Nekromanten ausschließen, da dieser bereits perfekt war und man keine simple Kopie ins Spiel übernehmen werde. Der Barbar hingegen habe genug Verbesserungspotenzial und werde runderneuert in den dritten Teil einziehen.
Erwartet wird, dass auf der BlizzCon im Oktober weitere Neuigkeiten zu "Diablo 3" bekanntgegeben werden.
