Ones Banklizenz kein Gewinnbringer
Nach vier Jahren noch in den roten Zahlen
Mitte 2004 hatte der österreichische Mobilfunkbetreiber One eine Banklizenz erhalten. Im Geschäftsjahr 2007 hat die One Bank GmbH ihren Nettoverlust zwar deutlich reduziert, war unter dem Strich aber immer noch in den roten Zahlen.
Ende 2007 wies der Mobile-Payment-Dienstleister einen Jahresfehlbetrag von 16.136 Euro aus nach [gerundet] 83.000 Euro im Jahr davor.
Das Betriebsergebnis drehte von im Vorjahr minus 42.000 auf plus 37.363 Euro ins Positive. Weil aber die Wertberichtigungen auf Forderungen mit 68.000 Euro doppelt so hoch ausfielen wie 2006, war, wie aus einer Pflichtveröffentlichung im Amtsblatt der "Wiener Zeitung" hervorgeht, das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit [EGT] mit minus 5.074 [Vorjahr minus 78.000] Euro weiter negativ.
Die Wiener Handybezahlfirma paybox konnte den Umsatz von neun Millionen Euro im Jahr 2006 auf 26 Millionen Euro im Geschäftsjahr 2007 steigern.
(APA)
