DT staffelt Preise für iPhone 3G
Lieferengpass bei Geräten der 1. Generation
Je niedriger der Kaufpreis für das neue iPhone ist, desto höher ist die monatliche Grundgebühr des dazugehörigen Mobilfunkvertrags, wie aus einer Pressemitteilung der Deutsche-Telekom-Tochter T-Mobile vom Montag hervorgeht. Die Vertragslaufzeit beträgt bei allen Tarifen 24 Monate.
Bei einem Preis für das Handy von einem Euro werden monatlich mindestens 69 Euro Grundpreis fällig. Für das iPhone 3G mit 16 Gigabyte müssen Technikbegeisterte knapp 250 Euro ablegen, als Grundpreis pro Monat werden dem Kunden dann 29 Euro in Rechnung gestellt. Das UMTS- und GPS-fähige Telefon sei ab dem 11. Juli ausschließlich bei der Deutschen Telekom erhältlich, hieß es weiter.
Das iPhone der ersten Generation soll in Deutschland dafür einem Zeitungsbericht zufolge in wenigen Tagen ausverkauft sein.
In Österreich bei One und T-Mobile
One und T-Mobile haben am Freitag erste Preise für das UMTS-iPhone von Apple genannt: One bietet das Gerät ab 149 Euro plus 39 Euro im Monat mit drei GB Datenvolumen an, bei T-Mobile kostet das Gerät ab 119 Euro.
Geräte aus Österreich abgezogen
Der exklusive Apple-Partner T-Mobile kämpfe mit Lieferengpässen und habe bereits Geräte aus Österreich für den deutschen Markt abziehen müssen, berichtete die "Welt" vom Montag.
"Wir werden einige Wochen lang überhaupt nicht liefern können", zitierte die Zeitung einen T-Mobile-Manager. In anderen Ländern gibt es bereits seit längerem Lieferschwierigkeiten für die erste iPhone-Version, was schon lange als Hinweis auf die inzwischen vorgestellte zweite Version gewertet worden war.
(AFP | Reuters)
