Sony will mehr PSPs in den USA verkaufen
Der Verkauf der PlayStation Portable [PSP] ist in den USA gut angelaufen.
Sony hat bis November rund 2,5 Millionen Stück der tragbaren Spielekonsole verkauft. Vor Weihnachten erwartet sich das Unternehmen einen gewaltigen Kaufboom - bis Jahresende sollen insgesamt sechs Millionen Stück abgesetzt werden.
Damit spielt sich das Produkt in die Liga von iPod & Co. - auch wenn der Hype-Faktor in geringerem Maße mitspielt. Die 250 Dollar teure PSP richtet sich an ältere Jugendliche und junge Erwachsene und ist sowohl bei Spiele- als auch bei Videofans beliebt.
Preis zu hoch
Analysten sind überzeugt, dass sich die PSP auch weiterhin gut
verkaufen wird. Als Hemmschuhe wird nur die manchmal umständliche
Bedienung gesehen - und der Preis. Erst eine Preissenkung kann einen
echten Massenabsatz garantieren, so die einhellige Überzeugung.
Unterhaltungselektronik für WeihnachtenHohe Nachfrage nach PSP-Videos
In den USA sind bis dato 70 PSP-Games erhältlich - sowie eine Reihe von Videos, die in einem speziellen Format gespeichert werden. Künftig sollen ausgewählte Filme gleichzeitig auf DVD und dem Sony-Format erscheinen. Auch Playboy.com hat bereits ein entsprechendes Video-Arsenal im Angebot.
