10.12.2005

ROOTKIT & CO

Intel-Chip soll Schadsoftware erkennen

Intel arbeitet an einem Chip, der die Sicherheit von PCs erhöhen soll.

Der Chip soll den Nutzer warnen, sobald schädliche Software installiert oder ein Programm verändert wird.

Der Chip soll in das Mainboard integriert werden und den Systemspeicher ständig überwachen.

Soll Anti-Virensoftware ergänzen

Der Chip, der von Intel derzeit unter dem Namen "OS Independent Run-Time System Integrity Services" entwickelt wird soll Computer vor so genannten Rootkits schützen, die vom Anwender üblicherweise unentdeckt das System oder Anwendungen verändern.

Eines der ersten Ziele von Rootkits ist üblicherweise Sicherheitssoftware.