AOL streicht 700 Arbeitsplätze
Die Internettochter AOL des US-Medienkonzerns Time Warner hat nach eigenen Angaben mehr als 700 Mitarbeiter gekündigt, um Kosten zu sparen.
Dies entspreche etwas weniger als fünf Prozent der Beschäftigten weltweit, teilte der Konzern am Mittwoch mit. Die meisten Einsparungen hätten den Geschäftsbereich Einwahlservice getroffen, hieß es weiter.
Den Angaben zufolge wurde unter anderem ein Callcenter in Orlando im US-Bundesstaat Florida geschlossen sowie Stellen im AOL-Hauptbüro reduziert.
Wie viel Geld mit den Kündigungen eingespart wird, wollte das Unternehmen nicht bekannt gegeben.
Eine mit der Sache vertraute Person erklärte, die finanziellen Auswirkungen würden sich im vierten Geschäftsquartal niederschlagen.
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