14.10.2005

INTEGRIERT

MP3s aus dem Dekolletee

Die Wissenschaftler von BT Futurology, einer Ideenwerkstatt der British Telecom, halten es laut der britischen "Sun" für möglich, MP3-Player sowie die dazugehörige Musiksammlung in den Implantaten unterzubringen - innerhalb der nächsten 15 Jahre.

Die dafür nötigen elektronischen Komponenten seien bis dahin klein genug und in beweglichem Plastik verfügbar.

Angesteuert würden Player und Kopfhörer über Bluetooth, die Bedienung könnte etwa über ein Armband erfolgen.

Auch für medizinische Zwecke

Laut "Sun" seien Brustimplantate für den Briten keineswegs dekorativ: "Wenn eine Frau schon permanent solche Implantate tragen muss, dann könnten sie zumindest etwas Nützliches tun."

Durch den Einsatz entsprechender Sensoren könnten die "Trägerinnen" mit Hilfe ihrer Implantate auch vor Herzunregelmäßigkeiten, Blutdruckanstieg, Diabetes und Brustkrebs gewarnt werden