Ästhetik und Räume in Computerspielen

SA, 19.00 Uhr
25.04.2008

Subotron-Vortrag im Wiener MuseumsQuartier

Die Subotron-Vortragsreihe zur Theorie von Computerspielen wird fortgesetzt und widmet sich am Samstag ab 19.00 Uhr dem Thema "Computerspiel-Ästhetik und Computerspiel-Räume".

Der Medienwissenschaftler Michael Mertens untersucht dabei in seinem Vortrag "Ca. 1995 oder: Wie wir aufhörten, uns um das Interface Sorgen zu machen und anfingen, unsere Datenbanken zu lieben" die Herausforderung, die immer neue Interfaces [vom Joystick über die Tastatur zum PlayStation-Controller] für jeweils neue Spiel-Engines bedeuteten.

Das Spielprinzip blieb jedoch meistens dasselbe: Mit einer Figur versuchen wir, uns an jedem Punkt eines Raumes aufzuhalten, der sich durch sein Design und Agenten, die er gegen uns ausschickt, dagegen zur Wehr setzt.

Die Vorträge finden im Raum D, dem Veranstaltungsraum des Quartiers für Digitale Kultur [QDK] im Wiener MuseumsQuartier, am Ende der Electric Avenue statt. Der Eintritt ist frei.