Mikrochips für streunende Kühe
Während sich im Rest der Welt vorwiegend streunende Katzen und Hunde auf den Straßen herumtreiben, kämpft man in Indiens Hauptstadt Neu-Delhi gegen eine wachsende Zahl herrenloser Kühe.
Die Stadtverwaltung lobte bisher eine Belohnung von 45 Dollar für jedes eingefangene Tier aus, das anschließend an einen neuen Besitzer weiterverkauft wurde. Doch oft wurde für ein und dieselbe Kuh wiederholt abkassiert.
Nun rückt man den mehr als 40.000 frei laufenden Rindern mit High-Tech zu Leibe. Den Tieren sollen Mikrochips unter das Fell gepflanzt werden, um sie eindeutig identifizieren zu können.
So kann jederzeit festgestellt werden, welche Tiere bereits eingefangen und an Bauern weiterverkauft wurden und welche wirklich herrenlos sind.
Gefahr im Straßenverkehr
Für Hindus sind Kühe heilig. Doch die muhenden Vierbeiner sind in
Neu-Delhi eine ernst zu nehmende Gefahr im Straßenverkehr.
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