Warum uns Computer verzweifeln lassen

Ö1-Tipp
18.04.2008

"Matrix" über Mensch-Maschine-Schnittstellen

Am Sonntag hören Sie um 22.30 Uhr im Ö1-Netzkulturmagazin "matrix" den folgenden Beitrag:

Nicht nachvollziehbare Menüführung, unverständliche Eingabeaufforderungen, verwirrende Reaktionen, unübersichtliche Oberflächen und schwer handhabbare Knöpfe und Tasten: Mängel wie diese treiben uns beim Umgang mit Computern und computergesteuerten Geräten manchmal zur Verzweiflung.

Schlecht gestaltete Schnittstellen zwischen Mensch und Maschine sind aber nicht bloß lästig. Sie können Zeit und Geld kosten und im schlimmsten Fall sogar Menschenleben gefährden.

Wie die Interaktion zwischen Computer und Mensch gestaltet werden soll, ist also eine wesentliche Frage bei der Entwicklung und Verbesserung technischer Systeme. Rund 2.000 Forscher, die sich mit diesen Fragen beschäftigen, trafen einander kürzlich bei der internationalen Konferenz Computer Human Interactions in Florenz, um Computer, Handys und andere elektronische Lebensbegleiter etwas "praktischer" zu machen, wie Sonja Bettel berichtet.

(matrix)