Weniger Gewinn für Sony Ericsson
Der schwedisch-japanische Handy-Hersteller Sony Ericsson hat im zweiten Quartal vor Steuern etwas weniger verdient als erwartet. Dafür legte der Hersteller beim Marktanteil zu.
Der Vorsteuergewinn habe sich auf 87 Millionen Euro belaufen, teilte Sony Ericsson mit. Analysten hatten im Schnitt mit 91,5 Mio. Euro gerechnet.
Beim Umsatz übertraf das Unternehmen mit 1,61 Milliarden Euro die Analystenerwartungen von 1,52 Mrd. Euro. Im Vorjahresquartal verdiente Sony 113 Mio. Euro bei einem Umsatz von 1,504 Mrd Euro.
"Sony Ericsson hat mit der Auslieferung neuer Produkte an Schwung und an Marktanteil gewonnen", erklärte das Unternehmen. Es lieferte im zweiten Jahresviertel 11,8 Millionen Mobiltelefone aus nach 9,4 Millionen im ersten Quartal.
Sony Ericsson bekräftigte die angehobene Absatzprognose für das Gesamtjahr von mehr als 720 Millionen Handys, nachdem es ursprünglich einen Absatz von 690 Millionen Stück erwartet hatte.
Prognosen für Handyabsatz erhöht
