Nackte Tatsachen für Sonys PSP
Mindestens acht Hardcore-Sexfilme für die PlayStation Portable [PSP] werden im Juli auf den japanischen Markt kommen. Ein Anbieter aus Tokio will zunächst die ersten fünf Streifen für Preise von rund 30 Euro anbieten. Kurz darauf kommen drei Titel eines Konkurrenten auf den Markt.
Ein Sony-Sprecher sagte am Freitag, der Konzern könne nicht gegen die Angebote vorgehen. Filme müssten im Gegensatz zu den Videospielen für das tragbare Gerät nicht lizenziert werden.
Die PSP habe jedoch eine Blockier-Funktion, mit der Eltern ihren Kindern den Zugang zu den Filmen sperren könnten. Der Sprecher wies den Vorwurf zurück, Sony sehe die Pornos als Vehikel für den Absatz seiner Geräte.
Sony hatte die PSP in den vergangenen Monaten in Japan und den USA auf den Markt gebracht, um die Vorherrschaft des Konkurrenten Nintendo bei den tragbaren Konsolen zu brechen. Hier zu Lande soll die PSP Anfang September auf den Markt kommen.
Kopierschutz von PSP-Spielen geknacktFans basteln selber
Ebenfalls Kopfschmerzen dürften Sony auch die zahlreichen "Modifikationen" der Fans für die Spielekonsole bereiten.
So wurde zuletzt eine detaillierte Anleitung im Netz veröffentlicht, die genau zeigt, wie man eigene bzw. artfremde Software auf der US-PSP zum Laufen bringt.
Im Netz sind bereits Emulatoren für GameBoy und GameBoy Color, Neo Geo, SNES sowie jede Mende Spiele und Applikationen zu finden.
Voraussetzung, um die PSP entsprechend zu transformieren, sind zwei Memory-Sticks und die US-Version der PSP mit Firmware 1.5.
Die Anleitung
