Browser-Sicherheit ist US-Nutzern unklar
Viele US-Internet-Nutzer sind sich nicht bewusst, dass die Wahl ihres Internet-Browsers auch einen Einfluss auf ihre Online-Sicherheit hat. Und weil der Mensch ein Gewohnheitstier ist, wechseln auch nur wenige den Browser, wenn sie das Risiko kennen.
Nur 51 Prozent der 2.835 Befragten war sich im Klaren, dass der Browser die Anfälligkeit eines Rechners für Viren und Spyware erhöhen oder verringern kann. Nur elf Prozent sind aus Sicherheitsgründen bereits auf einen anderen Browser umgestiegen.
Die Studie wurde vom Marktforschungsinstitut Harris Interactive durchgeführt, Auftraggeber war der norwegische Browser-Anbieter Opera, der davon ausgeht, dass seine Entwicklung die sicherste auf dem Markt ist.
Opera hat derzeit einen Marktanteil von etwa 0,2 Prozent, weit abgeschlagen hinter dem Marktführer Microsoft und seinem Internet Explorer sowie Mozillas Firefox, der immer weiter aufholt.
Zwei Millionen Opera-Downloads
