Opera-Chef will in die USA schwimmen
Die jüngste Version des alternativen Browsers Opera scheint auf große Resonanz zu stoßen.
Kurz nach der Veröffentlichung am Dienstag zwang der Ansturm die eigenen Server in die Knie, in den ersten 48 Stunden sei die Software dennoch 600.000 Mal herunter geladen worden, gab Opera bekannt.
Angesichts dessen ließ sich Opera-Chef Jon von Tetzchner zu einer Wette hinreißen: Sollte bis Samstag die Marke von einer Million Downloads durchstoßen werden, will er mit nur einem Zwischenstopp auf eine Tasse Kakao bei seiner Mutter in Island von Norwegen aus in die USA schwimmen.
Die Personalchefin Anne Stavnes zweifelt an der Durchführbarkeit des Vorhabens. Sie sei sich nicht sicher, ob ihrem Chef klar sei, wie kalt das norwegische Meer im April sein kann. Sie habe ihn allerdings auch schon in seiner roten Badehose gesehen und sei nicht sicher, was gefährlicher sei: Bis nach Amerika zu schwimmen oder andere Menschen dem Anblick ihres Chefs in Badehosen auszusetzen.
Zusätzliche Server sollen laut Opera den Engpass mittlerweile beseitigt haben.
Browser Opera 8 ist fertig
