Gute Zahlen für Texas Instruments
Der Handychip-Hersteller Texas Instruments [TI] hat im ersten Quartal 2005 seinen Umsatz um 1,2 Prozent auf 2,97 Mrd. Dollar [2,3 Mrd. Euro] gesteigert.
Der Reingewinn legte im Vergleich zum Vorjahresquartal um zwölf Prozent auf 411 Mio. Dollar zu [24 US-Cent pro Aktie]. Damit konnte das Unternehmen, dessen Chips in mehr als der Hälfte aller weltweit verkauften Handys arbeiten, jüngste Wachstumssorgen der Branche dämpfen.
Auch die eigenen, zuletzt gedämpften, Prognosen wurden durchwegs erfüllt.
Texas Instruments hat nach Angaben von TI-Chef Rich Templeton weiterhin hohe Erwartungen an das Mobilfunkgeschäft. Es zeichne sich jedoch ab, dass das Wachstum bei Mobiltelefonen schwächer als im letzten Jahr ausfallen dürfte.
Branchenbeobachter hatten in den vergangenen Tagen nach den enttäuschenden Quartalsabschlüssen von IBM und Samsung befürchtet, die Nachfrage nach Verbraucher-Elektronik könnte wieder rückläufig sein.
IT-Preiskämpfe fressen Gewinne aufDeutlich schwächer
Der Umsatz mit Mobilfunkprodukten sei im abgelaufenen Quartal im Vorjahresvergleich um 15 Prozent gestiegen. Im Vergleich zum Vorquartal sei er um 14 Prozent zurückgegangen.
