"Security Forum 2005" in Hagenberg
Bereits zum dritten Mal lädt der Hagenberger Kreis in diesem Jahr zum "Security Forum".
Unter dem Leitspruch "Gut geschützt ist halb gerettet" erörtern Experten am 14. April technische Themen aus dem Bereich Computersicherheit.
Hauptvortragender ist der weltbekannte Kryptologe Vincent Rijmen, Erfinder des Advanced Encryption Standard [AES] - er steht für das "Rij" in der Rijndael-Cipher, der seit kurzem an der TU Graz unterrichtet.
Rijmen wird über den Entwicklungsprozess des AES-Standards und dessen Zukunftsperspektiven sprechen.
Eröffnet wird die Vortragsreihe von IBM-Sicherheitsexperte Ulf Greifzu, der über die Funktionsweise selbstverteidigender Netzwerke referieren wird.
Danach diskutieren Alfred Bach von Novell, Wolfgang Baumgartner von SEC Consult, Alexander Holy von Microsoft und Rene Pfeiffer vom Verein zur Förderung Freier Software die "[Un]sicherheit von Open- und Closed-Source-Software".
Das Security Forum 2005 findet am 14. April 2005 im großen Saal des Schlosses Hagenberg in Oberösterreich statt. Die Veranstaltung richtet sich an EDV-Leiter, Sicherheitsverantwortliche sowie Geschäftsführer von Klein- und Mittelunternehmen. Die Teilnahmegebühr beträgt 70 Euro pro Person.
Security Forum 2005Datenrettung und -sicherung
Datenrettungsexpertin Johanna Brantner von Kroll Ontrack wird in ihrem Vortrag die Möglichkeiten professioneller Datenrettung bzw. das unwiederbringliche Löschen von Daten erörtern.
Hans-Jürgen Frase, General Manager beim IT-Sicherheitsspezialisten Litcos, liefert im Anschluss Lösungsvorschläge zur Sicherung von Datenträgern und IT-Komponenten im Einklang mit europäischen Normen.
Abgeschlossen wird das Programm mit einer Analyse der Unternehmensberaterin Ingrid Schaumüller-Bichl zum Thema "IT-Sicherheitsmanagement als Grundlage für eine erfolgreiche IT-Prüfung und Wirtschaftsprüfung".
