Software AG Österreich mit Umsatzplus
Die Software AG Österreich erreichte im Jahr 2004 einen Gesamtumsatz von 12,16 Mio. Euro und übertraf mit dieser Steigerung um 12,4 Prozent deutlich das Vorjahresergebnis.
Das Ergebnis vor Steuern, Abgaben und Amortisationen [EBITA] sank um 2,5 Prozent auf 2,27 Mio. Euro bzw. 18,64 Prozent vom Umsatz.
Den EBITA-Rückgang erklärte Walter Weihs, Vorstand der Software AG Österreich, durch Sondereinflüsse wie die verstärkten Anlauf-Investitionen in die Osteuropa-Expansion, mit denen, so Weihs, "rasch eine solide Ausgangsbasis für die Entfaltung der geschäftlichen Aktivitäten geschaffen wurde".
Besonders hervor hob Weihs den operativen Gewinn und die EBITA-Marge: "Mit dem operativen Ergebnis von deutlich über 18 Prozent liegen wir im Spitzenfeld unter den österreichischen IT-Unternehmen."
Software AG Österreich - Investor RelationsWachstumskurs
Zufrieden zeigte sich Weihs auch mit dem Geschäftsverlauf in Zentral- und Osteuropa, für den die Software AG Österreich seit Mitte des Vorjahres Verantwortung trägt.
In Polen, dem für die Software AG größten Teilmarkt in Osteuropa, konnte das Unternehmen 2004 ein Gesamtwachstum von 49 Prozent und ein EBITA von 24 Prozent erwirtschaften.
Für 2005 verfolgt die Software AG Österreich laut Weihs das Ziel, den Wachstumskurs sowohl in Österreich als auch in der verantworteten CEE-Region fortzusetzen.
Schwerpunkte der Aktivitäten sollen vor allem Projekte im Versicherungsbereich sein, wobei in Slowenien, Bulgarien, Rumänien und Kroatien bereits erste Projekte laufen oder im entstehen sind.
