Erste Brenner mit LightScribe-Beschriftung
Schluss mit dem händischen und unleserlichen Beschriften von CDs und DVDs.
In Kürze kommen die ersten Laufwerke und Rohlinge mit LightScribe-Technologie auf den Markt. Nach dem Brennen der Daten muss die CD dabei einfach umgedreht und zum Beschriften noch einmal in das Laufwerk geschoben werden.
Futurezone.ORF.at konnte die neue Beschriftungsart bereits an einem HP-Laufwerk testen.
Neben Hewlett-Packard [dvd640i] hat auch Philips [DVDR16LSK] einen entsprechenden Brenner - jeweils zum Preis von etwa 100 Euro - für März angekündigt, zudem werden Hitachi-LG, Toshiba, Mitsubishi und Sonic LightScribe unterstützen.
HP holt LiteOn mit ins Boot
Hewlett-Packard und LiteOn haben ein weltweites Abkommen zur
Produktion und Vermarktung von HP-DVD-Laufwerken getroffen. Diese
erlaubt es LiteOn, weltweit DVD-Brenner unter dem Markennamen HP zu
vertreiben.
Details zu LightScribeDerzeit nur für Schrift optimal
Wie sich im Schnelltest bestätigte, kann man sich LightScribe rein optisch als eine Art CD-Gravur vorstellen.
Für das Label-Design empfiehlt es sich daher, ein möglichst kontrastreiches Bild oder einfach Schwarz-Weiß-Schrift zu wählen, da die verschiedenen Graustufen auf der recht dunklen, goldenen Beschichtung der Oberfläche sonst untergehen.
Auch benötigt man noch etwas Geduld für dieses Verfahren. Brennt man eine CD in nur wenigen Minuten, dauert die Beschriftung in optimaler Qualität eine gute halbe Stunde.
Kratzen mit den Fingernägeln oder gar Metall hält die Beschriftung ohne Probleme stand.
Alles in allem ist LightScribe aber eine praktische und optisch wesentlich ansprechendere Alternative zum Beschriften mit dem Filzstift oder wenig haltbarem Bekleben.
Später sollen zudem auch farbige Drucke möglich sein.
Rohlinge von Verbatim, Imation und Memorex
Für die Beschriftung mit LightScribe sind auch spezielle Rohlinge
vonnöten. Verbatim, Imation und Memorex bieten solche an.
DVD-Beschriftung mit Laser
