07.02.2005

AGENTURPROSA

Computerprogramm misst Schönheit

Bei dem erwähnten Projekt dürfte es sich um die Jux-Anwendung eines "neuralen Netzwerks" handeln. Der zitierte Forscher Gideon Dror ist gelernter Hochenergie-Physiker und hat zu durchwegs nicht-trivial anmutenden Themen wie "Dynamic Proximity of Spatiotemporal Patterns", vor allem aber über "neurale Netze" publiziert.

Originaltext apa/dpa

"Israelische Forscher haben ein Computerprogramm zur Messung weiblicher Schönheit entwickelt. Die israelische Zeitung "Maariv" meldete am Sonntag, ein Forscherteam unter der Leitung von Gideon Dror vom Akademischen College Tel Aviv-Jaffo habe anhand der Befragung von Testpersonen, die Frauenporträts bewerten mussten, das Programm erstellt, das Noten von eins bis sieben verteilt. Gemessen werden dabei unter anderem die Gesichtsproportionen, die Konsistenz der Haut und die Haarfarbe.