30.01.2005

GI & DE

US-Regierung testet erste RFID-Pässe

Ab Ende Oktober dieses Jahres will die US-Regierung mit der Ausgabe von Biometrie-Reisepässen beginnen.

Die neuen Pässe enthalten einen Funkchip für die Speicherung von persönlichen Daten und eines digitalen Bildes des Inhabers, Fingerabdrücke werden laut den letzten Beschlüssen nicht enthalten sein.

Der deutsche Hersteller Giesecke & Devrient liefert nun die ersten Reisepässe mit integriertem RFID-Chips [Radio Frequency Identification] an die US-Regierung, um diese einem Praxistest zu unterziehen.

Die Kapazität der Chips beträgt laut Produktdatenblatt 72 KB.