Cesky Telecom will 3.000 Jobs auslagern
Die tschechische Telefongesellschaft Cesky Telecom, die vor der Privatisierung steht, will künftig mit Siemens zusammenarbeiten und in diesem Zuge bis zu 3.000 Beschäftigte ausgliedern.
Das Outsourcing der Netzwerkwartung sei eines der wichtigsten anstehenden Projekte zur Effizienzsteigerung und Qualitätsverbesserung, erklärte Cesky Telecom-Chef Gabriel Berdar am Donnerstag.
Cesky Telecom beschäftigt derzeit 8.800 Mitarbeiter, plant jedoch bis Ende 2005, die Zahl auf 7000 zu verringern. Das Unternehmen will so trotz eines schrumpfenden Marktanteils in der Heimat seine Profitabilität weiter auf hohem Niveau halten.
Die Kontrolle über Entwicklung, Planung, Betrieb und Aufbau des Netzes, das zudem im Besitz der Gesellschaft verbleiben wird, soll weiter behalten werden.
Teilprivatisierung von Cesky Telecom fix
