Infineon einigt sich mit ProMOS
Der Halbleiterkonzern Infineon hat sich mit dem Chiphersteller ProMOS aus Taiwan im Rechtsstreit über die Nutzung von Speicherchip-Technologie geeinigt.
Das deutsche Unternehmen erhält Lizenzgebühren in Höhe von 156 Millionen Dollar [121 Mio Euro].
Infineon werde die Lizenzeinnahmen im laufenden vierten Quartal verbuchen, teilte der Konzern mit.
36 Millionen Dollar will der deutsche Hersteller mit aufgelaufenen Verbindlichkeiten für von ProMOS bezogene Produkte verrechnen.
Der Lizenzvertrag mit ProMOS aus dem Jahr 2000, der die DRAM-Technologie betrifft, bestehe in angepasster Form fort.
Infineon erhöht Umsatz und Gewinn
