Kaum Budgeterhöhungen für IT-Sicherheit
80 Prozent der europäischen Unternehmen gehen davon aus, in Zukunft mehr in die Sicherheit ihrer IT investieren zu müssen, das Budget für die Informationssicherheit wird aber kaum erhöht.
Als größte Risiken werden Viren, Trojaner und Internet-Würmer eingestuft.
Das ist das Ergebnis einer Studie des Wirtschaftsprüfungsunternehmens Ernst & Young. Nur ein Fünftel der europaweit mehr als 1.000 befragten Unternehmen sieht IT-Sicherheit als Management-Aufgabe.
Während die österreichischen Firmen dazu tendieren, die IT-Sicherheit zentral zu organisieren, weisen die Firmen im übrigen Europa eine zu zwei Dritteln dezentrale Organisation auf, so E&Y.
Hälfte für IT-Notfälle gerüstet
Nur die Hälfte der heimischen Unternehmen hat durch die Schaffung
entsprechender Strukturen für Notfälle in Sachen IT-Sicherheit
vorgesorgt.
IT-Sicherheit wird sträflich vernachlässigt
