Fehlerhafte Speichermodule bei Toshiba
Der Notebookhersteller Toshiba hat Probleme mit Speicherchips in einigen seiner Notebooks eingeräumt.
Demnach verursachen Speichermodule von Drittherstellern unter Umständen Blue Screens, das Einfrieren des PCs oder können zu einem Datenverlust führen. Der Hersteller kündigte an, die betroffenen Teile zu ersetzen.
Betroffen können Rechner der Serien Tecra S1, 9100, M1 und M2, Satellite 2400, 1110 Pro M19 und M30 sowie Portege R100 und M200 sein.
Wieviel davon weltweit tatsächlich betroffen sind [nicht alle enthalten potentiell defekte Hardware], wollte der Hersteller nicht sagen, gab die Wahrscheinlichkeit eines tatsächlichen Fehlers mit "sehr gering" an.
Wer sein defekes Notebook bis zum 30. April 2005 zu Toshiba bringt, bekommt die fehlerhaften Teile kostenlos ersetzt. Mit einem eigenen Tool können Besitzer ihre Notebooks selbst überprüfen.
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