02.10.2004

SOFTWARE

Intershop bleibt in den roten Zahlen

Die Krise beim angeschlagene Software-Anbieter Intershop verschärft sich.

Der Vorstand des börsennotierten Unternehmens revidierte am Freitag seine Prognose, nach der 2004 erstmals in der Firmengeschichte ein ausgeglichenes Nettoergebnis erzielt werden sollte. Erwartet werde nun ein Jahresverlust zwischen 4,5 und 5,5 Millionen Euro, teilte Intershop in Jena mit. Grund sei die weiterhin schwache Umsatzentwicklung.

Damit bleibt die finanzielle Lage des einstigen Aushängeschilds der Ostdeutschland-Internetwirtschaft angespannt.