Sechs Gigahertz mit flüssigem Stickstoff
Ein finnisches Overclocking-Team hat einen herkömmlichen Pentium-4-Prozessor auf sechs Gigahertz hochgetaktet.
Dazu wurde flüssiger Stickstoff verwendet, der die CPU auf unter minus 100 Grad kühlt.
Als Opfer fand sich ein ein Pentium 4 mit 3,6 Gigahertz Taktfrequenz. Während der Versuchsreihe wurden exakt 6009,8 Gigahertz erreicht, die freilich nicht in einen stabilen Rechnerbetrieb umzusetzen waren.
5,4 Gigahertz unter Dauerlast
Immerhin noch mit 5,4 Gigahertz konnte ein kleines
Benchmarkprogramm, das die Stellen von Pi ausrechnet, betrieben
werden.
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