IBM baut Funkchip-Sparte aus
IBM setzt bei Angebotspalette und Forschung verstärkt auf RFID-Technologie [Radio Frequency Identification Chips] - nicht nur für die Großindustrie, sondern auch für KMUs.
Grund ist "eine explosionsartige Nachfrage nach RFID-Technologie in den Bereichen Handel und Verbrauchsgüter", sagte Georg Brauckmann-Berger, der bei IBM für die Geschäfte mit RFIDs zuständig ist.
Auch in Österreich bestehe massives Interesse - von mittelständischen Unternehmen bis hin zu Organisationen im Gesundheitswesen.
Die Testcenter befinden sich im japanischen Yamato, im französischen La Gaude und in Gaithersburg im US-Staat Maryland. Dort werden auf Basis eines weltweiten Labor-Netzwerkes spezielle RFID-Systeme für die unterschiedlichsten Bedürfnisse entwickelt.
Eine der Lösungen von IBM
