10.09.2004

CSC-II

Uni Frankfurt mit neuem Supercomputer

Am Center for Scientific Computing [CSC] der Universität Frankfurt ist ein neuer Supercomputer hochgefahren worden.

Der CSC-II leistet 1,7 Teraflops und soll Forschern der naturwissenschaftlichen Fachbereiche als international wettbewerbsfähiges Arbeitsmittel zur Verfügung stehen.

An 281 Rechenknoten arbeiten insgesamt 566 64bit-Prozessoren des Typs AMD Opteron.

Wasser-Wärmetausch-Module

Der Plattenspeicher mit zentralem Raid-System fasst fünf Terabyte und weitere 17 Terabyte auf den einzelnen Rechenknoten.

Die Besonderheiten des CSC-II sind zehn Spezialboxen, in denen die Rechenknoten aufgestellt sind.

Die Wasser-Wärmetausch-Module in den Boxen sorgen für die Kühlung und erlauben einen Betrieb auf kleinstem Raum.