Uni Frankfurt mit neuem Supercomputer
Am Center for Scientific Computing [CSC] der Universität Frankfurt ist ein neuer Supercomputer hochgefahren worden.
Der CSC-II leistet 1,7 Teraflops und soll Forschern der naturwissenschaftlichen Fachbereiche als international wettbewerbsfähiges Arbeitsmittel zur Verfügung stehen.
An 281 Rechenknoten arbeiten insgesamt 566 64bit-Prozessoren des Typs AMD Opteron.
Der Hauptspeicher misst 1,1 Terabyte und kann optional bis auf 4,5 Terabyte ausgebaut werden.
Bilder vom Aufbau des CSC-II-SystemsWasser-Wärmetausch-Module
Der Plattenspeicher mit zentralem Raid-System fasst fünf Terabyte und weitere 17 Terabyte auf den einzelnen Rechenknoten.
Die Besonderheiten des CSC-II sind zehn Spezialboxen, in denen die Rechenknoten aufgestellt sind.
Die Wasser-Wärmetausch-Module in den Boxen sorgen für die Kühlung und erlauben einen Betrieb auf kleinstem Raum.
