Schmuggelverdacht lähmt DRAM-Verkäufe
Eine aktuelle Untersuchung der chinesischen Regierung hat die Stimmung auf dem asiatischen DRAM-Markt getrübt.
Einige DRAM-Händler sollen versucht haben, illegal importierte Speicherchips zu kaufen, um die 17-prozentige Steuer zu umgehen.
Im Zuge der Untersuchung ist die Nachfrage nach DRAMs auf dem chinesischen Markt zurückgegangen, da die lokalen Händler die Ergebnisse abwarten.
Der südkoreanische Elektronikkonzern Samsung hatte Ende Mai einen das ganze Jahr über währenden Engpass bei DRAMs und dadurch stabile Preise prognostiziert.
DRAM-Umsätze auf VierjahreshochEin Rückgang der Nachfrage auf dem zweitgrößten PC-Markt der Welt, der damit ein wichtiger Markt für Speicherchips ist, hat großen Einfluss auf die Entwicklung der Preise
Der durchschnittliche Preis für einen 256-Mbit-DDR ist laut DRAMeXchange bereits von 4,90 Dollar am 1. Juli dieses Jahres auf aktuell 4,2 bis 4,4 Dollar gefallen.
