Sonnenstrahlen für ultradünne Klienten
Sun Microsystems hat auf der am Donnerstag zu Ende gegangenen LinuxWorld Conference and Expo in San Francisco einen ersten Ausblick auf die Sun-Ray-Server-Software 3.0 gegeben.
Damit wird Suns Desktop-Architektur auch auf Linux-Distributionen wie Red Hat Advanced Server 3.0 und SuSE Linux Enterprise Server 8 verfügbar. Bisher stand Sun Ray nur unter Suns proprietärem Solaris zur Verfügung. Der Markt für Linux-Thin-Clients weist ein schönes Wachstum auf.
Sun-Ray-Ultra-Thin-Clients sind "Plug and work"-Zugangsterminals, die über keine eigenen Rechnerkapazitäten verfügen, sondern alle notwendigen Applikationen und personifizierte Ressourcen von zentralen Servern beziehen. Administration und Wartung an den Arbeitsstationen wird damit extrem reduziert. Nach Angaben von Sun genügt ein einziger IT-Administrator, um Hunderte von Desktops zu verwalten.
Eine erste Betaversion zum Download
