Horror-Shooter "Doom 3" ist fertig
Die Wartezeit hat ein Ende: "Doom 3" ist endlich fertig gestellt. Dies gab id-Software-CEO Todd Hollenshead nun in seinem Weblog bekannt.
So soll "Doom 3" für PC ab dem 3. August in den USA und ab dem 13. August international in den Handel kommen. Auch die Linux-Binaries sollen "sehr bald" veröffentlicht werden.
Wann die angekündigten Xbox- und Mac-Versionen folgen, ist nicht bekannt.
"Doom III" knüpft an die "Story" der ersten Teile an, man schlüpft in die Rolle eines Marines, der im Jahre 2145 strafweise auf die Marsoberfläche versetzt wird.
Dort arbeitet er als Wachmann in den Forschungslabors der "Union Aerospace Corporation" [UAC] und muss schließlich gegen unzählige Monster, welche die Forschungsstation nach dem Öffnen des Höllentors bevölkern, antreten.
Systemvoraussetzungen
Für den optimalen Spielgenuss wird ein Zwei-GHz-Prozessor, 512 MB
Arbeitsspeicher und eine Grafikkarte auf dem Niveau der ATI Radeon
9800 benötigt.
Weblog von id-CEO Todd HollensheadSound macht angst und bange
Dabei jagt id Software den Spieler durch gruselige Korridore von einem furchterregenden Szenarien zum nächsten. Der Schwerpunkt liegt auf dem Singleplayer-Modus.
Besonders die Soundeffekte versetzen einen laut einem ersten Testbericht der US-Zeitschrift "PC Gamer" so richtig in Angst und Schrecken.
Das gewohnte Waffenarsenal von der sechsläufigen Chaingun über den Rakentenwerfer und die Kettensäge bis zum Plasmagewehr steht im Kampf gegen Dämonen, Zombies und andere Biester wieder zur Verfügung, aufgestockt mit der nuklearen Superwaffe BFG 9000.
Wertung bei 94 Prozent
Die Spielzeit von Doom 3 liegt laut dem "PC Gamer"-Review bei
über 20 Stunden, die Tester waren bei mittlerem Schwierigkeitsgrad
rund 23 Stunden vor dem Rechner gefesselt.
Das komplette "Doom 3"-Review zum Nachlesen
