Südkoreanische Firmen entdecken Afrika
Südkoreanische Unternehmen investieren in letzter Zeit verstärkt in Afrika.
Vor allem eine Reihe von Elektronikfirmen versucht, mit dem businesstechnisch noch eher unentdeckten Kontinent Geschäfte zu machen.
Samsung Electronics operiert bereits in Südafrika, Tunesien, Marokko, Kenia sowie Algerien und kann dort bereits auf gute Gewinne verweisen. Das Unternehmen ist dort seit dem Jahr 2000 im Handygeschäft vertreten.
Darüber hinaus hat Samsung ein Klimaanlagenwerk in Nigeria eröffnet, wo 100.000 Einheiten jährlich produziert werden.
LG Electronicsi in Afrika
LG Electronics wiederum hat im Vorjahr 500 Millionen USD Umsatz
in vier afrikanischen Ländern erzielt. Heuer soll der Umsatz um
nicht weniger als 50 Prozent gesteigert werden.
Handy-Wachstumsmarkt Afrika
