Pornosite-Besuch kostet Arbeitsplatz
Der Vorstandsvorsitzende der Bank of Ireland, Michael Soden, reichte gestern seinen Rücktritt ein, weil er von seinem Rechner am Arbeitsplatz aus Pornographie im Netz evaluiert hatte.
Die Websites seien "nicht illegal gewesen, enthielten aber Links zu Material, das nur für Erwachsene bestimmt ist", räumte der Rücktretende ein.
"Ich erkenne an, dass der Zugriff auf diese Inhalte unangemessen war und der Bank Peinlichkeiten bereiten würde."
Soden arbeitete seit 2001 für die Bank of Ireland, dem zweitgrößten Geldinstitut des Landes.
Das Abgangsstatement
