12.05.2004

WEBBY AWARDS

"Internet-Oscars" 2004 sind vergeben

Bereits zum achten Mal sind in der Nacht auf Mittwoch die Webby-Awards, die "Internet-Oscars", vergeben worden.

In der Kategorie "News" konnte sich der Online-Auftritt des britischen Senders BBC unter anderem gegen den arabischen Nachrichtensender al-Jazeera durchsetzen. Die Suchmaschine Google holte sich zwei Preise, darunter in der Sparte "Bestes Service".

In der Kategorie E-Commerce gewann Apples Musik-Shop iTunes, der auch in der Sparte Musik beide Preise gewann, der Publikumspreis ging an das Auktionshaus eBay. Bei den Communitys setzte sich das Online-Nachschlagewerk Wikipedia gegen die Konkurrenz durch.

Die französische Webseite Colette.fr siegte in der Sparte "Mode". Der "Oscar" für die beste Privat-Seite ging nach Japan [Raku-gaki.com].

Gewählt von Larry Ellison und Matt Groening

Nach Angaben der Veranstalter hatten sich 29 nicht amerikanische Bewerber für den Online-Wettbewerb qualifiziert.

In 30 Kategorien wie Musik, Sport, Nachrichten, Spirituelles, Wissenschaft und Politik waren jeweils fünf Kandidaten angetreten.