Musik-Piraten helfen Terroristen
Weil Filesharing den weltweiten Kampf gegen Terrorismus behindern soll, hat die US-Armee ihren Soldaten nun befohlen, ihre Finger von P2P-Netzwerken zu lassen.
Die Begründung dafür ist einfach: Die illegale Nutzung von Filesharing-Sites kostet die Armee Bandbreite, die eigentlich für "offizielle Aufgaben" benötigt wird.
Laut einem Dokument des Netzwerk-Geheimdienstes der Armee bedeuten P2P-Anwendungen auf Systemen der Regierung eine "Bedrohung für die Netzwerksicherheit".
Weiters wurde angedroht, dass Soldaten, die illegal Files herunterladen, wegen Diebstahls disziplinarisch bestraft werden.
Digitales Schlachtfeld
Im Irak stellt sich jeder US-Soldat seinen Kriegs-Soundtrack
selbst zusammen. MP3-Player und tragbare DVD-Geräte gehören
inzwischen zum liebsten Spielzeug der Besatzungstruppen.
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