RIAA klagt weitere 477 Filesharer
Die US-Musikindustrie bleibt ihrer harten Linie gegen Raubkopierer treu und hat nun erneut Klage gegen 477 vermeintliche Tauschbörsen-Piraten eingelegt.
Ein Großteil der Beschuldigten sind Studenten von 14 verschiedenen Universitäten.
"Wir müssen rechtliche Mittel gegen gravierende Raubkopierer ergreifen, damit die Leure daran erinnert werden, dass diese Aktivität illegal ist", so Cary Sherman, Präsident der Recording Industry Association of America [RIAA].
Die neue Klagewelle kommt pünktlich zum einjährigen Bestehen des iTunes-Musicshops von Apple. Insgesamt wurden über iTunes im ersten Jahr mehr als 70 Millionen Songs verkauft.
ITunes-Online-Shop wird ein Jahr altFast 2.500 Nutzer insgesamt
Insgesamt wuden seit dem Sommer 2003 somit 2.454 US-Computernutzer wegen Urheberrechtsverletzungen geklagt.
Keiner der Fälle wurde bisher vor Gericht verhandelt, 437 Beschuldigte haben sich außergerichtlich über Schadenersatzzahlungen in Höhe von durchschnittlich 3.000 USD geeinigt.
