Sony Ericsson mit weniger Gewinn
Trotzdem über den Erwartungen
Der weltweit viertgrößte Handyhersteller Sony Ericsson hat im dritten Quartal weniger verdient.
Wie das Gemeinschaftsunternehmen des japanischen Sony-Konzerns und der schwedischen Ericsson mitteilte, fiel das Vorsteuerergebnis im Jahresvergleich auf 384 Millionen Euro von 427 Millionen Euro.
Dennoch lag der Gewinn über den Schätzungen der Analysten. Diese hatten im Schnitt mit 358 Millionen Euro gerechnet.
Der Nettogewinn lag im abgelaufenen Quartal bei 276 Millionen Euro und damit höher als erwartet. Der Umsatz blieb dagegen mit 3,11 Milliarden Euro hinter den Analystenschätzungen zurück.
Per 1. November übernimmt der Japaner Hideki "Dick" Komiyama die Führung des Handykonzerns.
(Reuters)
