3-D-Scanner erstellt Raumbilder
Für die Erstellung von kompletten Raumbildern ist an der Universität Hannover ein sich kontinuierlich drehender 3-D-Scanner entwickelt worden.
Dieser besteht aus einem so genannten "ScanDrive"-Antrieb und einem SICK-Laser-Scanner. Durch die Drehung kann alle zwei Sekunden ein komplettes Raumbild aufgenommen werden, pro Sekunde fallen dabei etwa 13.000 Messpunkte an.
Dann werden die einzelnen Punkte mit dem Winkel des 2-D-Scanners und der aktuellen Position des Gerätes synchronisiert. Dadurch sollen auch während einer Fahrt fehlerfreie 3-D-Daten geliefert werden können.
3-D-Forschung auch bei Philips
Auch die Philips-Forschung hat vor kurzem ein neues Verfahren zur
Erstellung von dreidimensionalen Bildern und eine
3-D-Displaytechnologie entwickelt.
Philips zeigt neues 3-D-VerfahrenEchtzeit vermeidet Messfehler
Über eine Scalable Processing Box [SPB] werden die Daten ausgewertet. Messfehler werden durch den Einsatz eines Echtzeitbetriebssystems vermieden.
Die 3-D-Punktwolken werden mit verschiedenen Algorithmen aufgenommen. Weiters existieren Algorithmen, die Hindernisse in den 3-D-Aufnahmen erkennen und die Informationen über Größe und Orientierung der Objekte auf eine zweidimensionale Darstellung reduzieren.
