Asiens Linux-Pläne nehmen Form an
Regierungsabgeordnete aus Japan, China und Südkorea wollen sich am Samstag in Peking treffen, um über politische Fragen zum Thema Informationstechnologie zu diskutieren.
Weiters soll die technische Zusammenarbeit zur Verbesserung der Sicherheit von Computern sowie die Preissenkung von Software durch die Verwendung des freien Betriebssystems Linux besprochen werden.
Die Regierungsvertreter werden in einer parallelen Sitzung mit Vertretern von Großkonzernen wie Hitachi, NTT, Fujitsu, IBM Japan, NEC und Matsushita über neue Technologien sprechen.
Im September letzten Jahres haben Japan, China und Südkorea offiziell die gemeinsame Entwicklung eines Desktop-Betriebssystems auf Open Source angekündigt, das die derzeitige Monopolstellung von Microsofts Windows in Asien beenden soll.
Asiens Linux-Pläne
