Handy-Käufern ist Strahlung eher egal
Nach einer Studie des deutschen Bundesamtes für Strahlenschutz [BfS] achten Käufer eher selten auf die Strahlenbelastung durch Handys:
"Nur etwa 30 Prozent der 2500 Befragten wussten, dass der so genannte SAR-Wert Auskunft über die Strahlungsintensität gibt", sagte BfS-Sprecher Jörg Daiber am Mittwoch.
"Es gibt Hinweise, dass Handystrahlen Risiken bergen könnten." Noch seien nicht alle Fragen zu möglichen Gesundheitsgefährdungen wissenschaftlich geklärt. Insbesondere Kinder und Jugendliche sollten deshalb mit dem Handy möglichst nur kurz telefonieren.
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Vielen Bürgern erscheine ein Handy weniger gefährlich als eine nahe Mobilfunkanlage, meint Daiber. Dabei führe gerade ein Handy am Kopf zu einer höheren Bestrahlung.
Es seien auch Klagen von Handynutzern über Kopfschmerzen oder Unwohlsein bekannt: "Auch wenn das Risiko klein ist, so könnte es doch viele Menschen betreffen", sagte Daiber.
