Holographischer "Drucker" für CDs
Primera will auf der CeBIT den laut eigenen Angaben ersten holographischen Desktop-Drucker präsentieren, mit dem sich dreidimensionale Hologramme erstellen lassen. Dies geschieht über ein mit kohärentem Licht erzeugtes räumliches Interferenzbild.
Firmen- und Produktlogos können so in Hologramme verwandelt und anschließend fälschungssicher auf CDs oder DVDs aufgebracht werden.
Von der NATO und der Nationalen Sicherheitsbehörde der USA [NSA] wird der Hologramm-Drucker bereits eingesetzt.
Auch Tesa setzt auf Hologramme
Mit der Ende 2003 vorgestellten "Holospot-Technologie" will die
Firma tesa scribos Produktpiraten das Leben schwer machen. Eine
Quadratmillimeter große versteckte Polymerfolie wird individuell mit
Hologramm und einem KB Informationen versehen und soll
Markenprodukte und ihre Verpackungen "garantiert fälschungssicher"
machen.
Tesa-Film gegen ProduktpiratenCDs werden laminiert
Technisch gesehen ist der Holo-Drucker aber eigentlich ein Laminator: Er überzieht die Scheiben mit einer Spezialbeschichtung, die das Hologramm in sich trägt.
Das Laminat soll nicht nur die Optik des Mediums verschönern, sondern dieses auch kratzfest und wasserbeständig machen.
Mitgeliefert wird auf Wunsch ein Auto-Loader, der mehr als 200 Stück in der Stunde produzieren können soll.
