Billigeres xDSL dank Streitschlichtung
Mit 1.März will Inode die Herstellung des xDSL-Breitbandzugangs günstiger anbieten.
Inode konnte in einem Streitschlichtungsverfahren mit der Telekom Austria eine Einigung auf günstigere Herstellungsentgelte für entbündelte Leitungen erzielen.
Michael Gredenberg, einer der vier Inode-Geschäftsführer, zeigt sich mit dem Verfahren zufrieden: "Das Streitschlichtungsergebnis wird den gesamten Breitbandmarkt beleben".
Für künftige xDSL-User bedeutet dies laut Inode eine Ersparnis von 65 Euro. für die Neuherstellung einer entbündelten Leitung. Diese Preissenkung betrifft sowohl Privatuser als auch Unternehmen, die mit Inode xDSL angebunden werden.
Geschäftsjahr 2003
Der Wiener Internet- und Telefonie-Anbieter Inode konnte im
abgelaufenen Geschäftsjahr 2003 den Umsatz auf 22 Mio. Euro nach
11,5 Mio. Euro verdoppeln.
Das österreichische Unternehmen und seine Pläne
