Gaming auf mehreren Bildschirmen
Beinahe jede moderne Grafikkarte verfügt über einen zweiten Ausgang, um einen weiteren Monitor anzusteuern.
Was entsprechende Connaisseurs bei herkömmlichen Applikationen bereits anwenden, ist bei Games noch weniger üblich: ein Sichtfeld, das sich über zwei bis drei Monitore erstreckt.
Tom's Hardware hat die Möglichkeiten, Spiele über mehrere Monitore zu verteilen, getestet. Unter der Lupe befanden sich dabei Grafikkarten mit Chips von ATI, nVidia und Matrox.
Conclusio: Bei Spielen ist etwas Herumtüfteln möglich, um die richtige Einstellung zu finden. "Split Screens" sind oft die meistgewählte Variante, da bei Erstrecken eines gesamten Spielfelds über zwei Monitore sich die Gehäusebegrenzungen genau in der Mitte befinden. In diesem Fall sind Lösungen mit drei Monitoren die ideale Wahl.
Der Test im Detail
