Mobilkom will keine iranische GSM-Lizenz
Die mobilkom austria hat am Donnerstag betont, kein Angebot für eine iranische GSM-Lizenz abgegeben zu haben.
Damit dementierte mobilkom-Sprecherin Elisabeth Mattes einen entsprechenden Bericht des "WirtschaftsBlatts" [Freitag-Ausgabe], wonach die mobilkom einer von fünf Bewerbern für den Aufbau eines zweiten Mobilfunknetzes im Iran sei.
"Wir haben uns den iranischen Markt angeschaut, aber kein Angebot abgegeben, weil die dortigen Ausschreibungskriterien nicht den europäischen entsprochen haben", sagte Mattes.
Ende Jänner hatte Sozialminister Herbert Haupt [FPÖ] im Zuge des Besuchs einer von Bundespräsident Thomas Klestil geleiteten Wirtschaftsdelegation in Teheran für die mobilkom austria geworben.
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