Videoüberwachung für Taxis beantragt

mobil
14.08.2007

Datenschutzkommission prüft

In den Wiener Taxis könnte es bald Videoüberwachung geben.

Die oberösterreichische Herstellerfirma RTS hat einen entsprechenden Antrag bei der Datenschutzkommission eingebracht, der von der Taxifachgruppe der Wiener Wirtschaftskammer unterstützt wird.

Sollte es grünes Licht geben, würde der Einbau der daumennagelgroßen Kameras auf freiwilliger Basis erfolgen, sagte Innungschef Heinrich Frey. Eine Förderung durch das Land Wien gibt es dafür laut Frey nicht.

Die Videoüberwachungseinheit kostet laut RTS 450 Euro und besteht aus einem Mini-Digitalrekorder, einer kleine Farbkamera mit Sharp-CCD und einem Zwölf-Volt-Spannungswandler.

(futurezone | APA)