Was in Gamestudios wirklich passiert
Es ist wohl der Traum jedes Games-begeisterten Jugendlichen: den ganzen Tag mit einem Controller am TV-Gerät hängen und spielen und dafür auch noch bezahlt werden.
Dazu in regelmäßigen Abständen wochenlang Urlaub und einen Wuzzler [Tischfußball-Tisch] im Pausenraum - schon scheint die Arbeitswelt erträglicher.
Es gibt solche Leute: Sie heißen Game-Entwickler. Die Kehrseite: Wenn gearbeitet wird, dann schon einmal rund um die Uhr. Da bleibt oft keine Zeit oder Muße, um für die tägliche Körperpflege in die heimatlichen vier Wände zu pilgern, wie ein Blick auf die
Toilette
der österreichischen Rockstar-Studios zeigt.
Unspektakulär
Ansonsten geht es jedoch zu wie an jedem anderen Computerarbeitsplatz, an dem mit einem Keyboard alphanumerische Zeichen auf einen Monitor fabriziert werden, wird versichert. Es sei eigentlich reichlich unspektakulär.
Angewandtes 3-D
Nur dass hier auch drei Monitore sein dürfen ...
... oder mehrere Controller.
Niemandsland
Bei einem Rundgang durch die Studios zeigen sich allgemein jede Menge leere Arbeitsplätze - das sei nicht immer so, wird versichert.
Verwaiste Plätze
Doch derzeit seien alle Projekte erledigt und die Mitarbeiter auf Zeitausgleich - seit Anfang Dezember.
Auch im Pausenraum
konnte niemand gesichtet werden.
Arbeitssuche
Wie so oft hat sich aber auch hier ein Nest unbeugsamer Menschen gebildet, die Widerstand zu leisten scheinen.
Am Ende dieses langen Ganges wurden doch noch arbeitende Menschen gesichtet.
Diese waren mit viel Spaß an der Arbeit.
Qualitätskontrolle
Das Aufarbeiten liegen gebliebener Arbeit sieht laut Auskunft hier so aus.
Hinauskomplementiert
Anschließend wird man durch Max Payne freundlich nach draußen
geleitet.
Rockstar Vienna
