Internet-Wirtschaft kämpft für E-Sports
Eco verbündet sich mit eSport Bund
Der eco Verband der deutschen Internet-Wirtschaft und der deutsche eSport Bund [ESB] wollen künftig eng für mehr Akzeptanz von Computer- und Online-Spielen kooperieren.
Ziel sei die Erhöhung des Ansehens der Computer- und Online-Spiele in Politik und Gesellschaft sowie mehr Transparenz in der öffentlichen Diskussion, was Inhalte, Auswirkungen und Spielarten angeht, erklärten die beiden Verbände in einer Aussendung.
Einseitige Darstellung
Eco wolle verhindern, dass durch eine bisweilen sehr einseitige Darstellung und die pauschale Verteufelung von Computer- und Online-Spielen eine ganze Branche in Verruf gerate, die mittlerweile zu den treibenden Kräften in der IT-Branche gehöre, sagte eco-Geschäftsführer Harald A. Summa.
Gerade die E-Sports-Community verfüge über hohe Innovationskraft und soziales Engagement, da ohne harmonisches Teamwork Spielziele nicht zu erreichen seien, sagte ESB-Geschäftsführer Frank Sliwka.
Die Verbände erhoffen sich, durch das gemeinsame Auftreten in Politik und Gesellschaft breiteres Gehör zu finden.
